p-Karte, np-Karte, c-Karte und u-Karte
Erstellen Sie attributive Regelkarten für fehlerhafte Einheiten und Fehler: p- und np-Karten für Anteil und Anzahl fehlerhafter Teile, c- und u-Karten für die Anzahl der Fehler. Variable Stichprobenumfänge werden unterstützt.
Sie eignen sich für Endprüfung, Sichtprüfung, Dichtheitsprüfung, Funktionsprüfung und Reklamationsverfolgung, überall dort, wo das Ergebnis eine Zählung ist.
So funktioniert es
Wählen Sie den Kartentyp und geben Sie pro Stichprobe die Anzahl und gegebenenfalls den Umfang ein. Die Grenzen folgen der Binomial- bzw. Poisson-Verteilung; bei variablen Umfängen ändern sie sich je Stichprobe.
Punkte außerhalb der Grenzen werden markiert. Nach Beseitigung der Ursache berechnen Sie die Grenzen ohne diese Punkte neu.
Wann einsetzen?
Nutzen Sie attributive Karten, wenn ein Prüfergebnis gut/schlecht oder eine Fehlerzahl ist. Für gemessene Merkmale ist eine Variablenregelkarte empfindlicher.
PDF-Bericht mit einem Klick
Der PDF-Bericht enthält Kopfdaten, Bewertung, die Regelkarte und eine Tabelle mit Werten, Grenzen und Signalen je Stichprobe.
Vertraulich: alles läuft im Browser
Alle Berechnungen laufen direkt in Ihrem Browser. Messwerte, Teilenummern und Spezifikationen werden nicht hochgeladen und verlassen Ihren Rechner nicht. Keine Registrierung, keine Installation, kein Konto.
Häufige Fragen
p-Karte oder np-Karte?
Beide zählen fehlerhafte Einheiten. Die np-Karte braucht einen konstanten Stichprobenumfang, die p-Karte funktioniert auch mit variablem Umfang.
Ist ein beherrschter Prozess gut?
Nicht unbedingt: stabil bei 6 % Ausschuss sind 60.000 ppm. Die Karte zeigt Stabilität, nicht das Niveau.
Wie viele Stichproben brauche ich?
Mindestens 20 bis 25 Stichproben für belastbare Grenzen.