Kostenlose PPAP-Checkliste mit PSW
Die PPAP-Checkliste zeigt für jede der fünf Vorlagestufen, welche der 18 Elemente an den Kunden gehen (S) und welche bei Ihnen aufbewahrt werden (R). Zu jedem Element erklärt sie, was gefordert ist, und bietet eine Nachweis-Checkliste.
Maßergebnisse, Ppk-Werte und MSA-Ergebnisse tragen Sie direkt in Tabellen ein; das Werkzeug bewertet sie automatisch.
So funktioniert es
Stufe wählen (Stufe 3, wenn nichts vereinbart ist), Status, Verantwortlichen und Termin je Element setzen und nicht zutreffende Elemente markieren. Ein Klick auf das Element öffnet Anforderung und Nachweise.
Der PSW enthält Teiledaten, Vorlagegrund, IMDS-Nummer und die Erklärung. Erfüllt ein Ergebnis die Anforderungen nicht, begründen Sie es im Kommentar.
Wann einsetzen?
Für Erstbemusterungen, Änderungen, Werkzeugverlagerungen, Lieferantenwechsel und neue Fertigungsstandorte. Für deutsche Kunden gilt oft VDA Band 2 (PPF); die Inhalte sind weitgehend gleich.
PDF-Bericht mit einem Klick
Das PDF enthält die Checkliste mit Status, Maßbericht, Fähigkeits- und MSA-Übersicht und den ausgefüllten PSW mit Unterschriftsfeldern.
Vertraulich: alles läuft im Browser
Alle Eingaben werden nur in Ihrem Browser verarbeitet und gespeichert. Nichts wird auf einen Server hochgeladen, ohne Registrierung und ohne Installation.
Häufige Fragen
Was bedeuten die PPAP-Vorlagestufen?
Stufe 1: nur PSW. Stufe 2: PSW mit Mustern und eingeschränkten Daten. Stufe 3: PSW mit Mustern und vollständigen Daten (Standard). Stufe 4: wie vom Kunden festgelegt. Stufe 5: vollständige Daten, beim Lieferanten geprüft.
Wann ist eine neue PPAP-Vorlage nötig?
Bei neuen Teilen, technischen Änderungen, neuen oder verlagerten Werkzeugen, Wechsel des Unterlieferanten oder Materials, Prozessänderungen, neuem Standort und nach mehr als einem Jahr Werkzeugstillstand.