Prüfmittelfähigkeit Verfahren 1 online berechnen
Berechnen Sie Cg und Cgk aus Wiederholmessungen an einem Referenzteil. Das Verfahren 1 nach VDA 5 und Bosch-Heft 10 prüft Wiederholpräzision und systematische Messabweichung eines Messmittels vor der Gage-R&R-Studie.
Zusätzlich prüft das Werkzeug die Abweichung mit einem t-Test und die Auflösung im Verhältnis zur Toleranz.
So funktioniert es
Messen Sie ein kalibriertes Normal 25- oder 50-mal, fügen Sie die Werte ein und geben Sie Referenzwert, Toleranz und den Anteil K (meist 20 %) an. Cg vergleicht K · T mit 6 s, Cgk berücksichtigt zusätzlich die Abweichung. Beide sollten ≥ 1,33 sein.
Das Verlaufsdiagramm zeigt Trends, z. B. durch Erwärmung.
Wann einsetzen?
Nutzen Sie Verfahren 1 bei neuen Messmitteln, nach Kalibrierung oder Reparatur und bei geänderten KMG-Programmen, als ersten Schritt der MSA.
PDF-Bericht mit einem Klick
Erstellen Sie einen PDF-Bericht mit Messmittel, Normal, Bewertung, Verlaufsdiagramm und Kennwerttabelle für die Messmittelakte.
Vertraulich: alles läuft im Browser
Alle Berechnungen laufen direkt in Ihrem Browser. Messwerte, Teilenummern und Spezifikationen werden nicht hochgeladen und verlassen Ihren Rechner nicht. Keine Registrierung, keine Installation, kein Konto.
Häufige Fragen
Warum 20 % der Toleranz?
Nach VDA 5 und Bosch-Heft 10 darf die Messstreuung üblicherweise 20 % der Toleranz nutzen (K = 20). Strengere Werte sind möglich.
Cg gut, Cgk schlecht, was nun?
Das Messmittel streut wenig, misst aber versetzt. Prüfen Sie Normalwert und Nullpunkt.
Wie viele Messungen?
50 sind üblich, mindestens 25.